Juli 13 2011

Umzugshelfer aus dem Freundeskreis helfen Kosten sparen

Umzüge sind nicht nur anstrengend, sondern erfordern auch eine sehr genaue Planung im Vorfeld – dies gilt umso mehr, wenn die Arbeiten vollständig auf privater Ebene organisiert werden.

Umzüge sind fast immer mit viel Aufwand verbunden – die alte Wohnung muss zu einem bestimmten Termin leer sein, der gesamte Hausrat muss abtransportiert werden. Wer ein professionelles Umzugsunternehmen mit den Arbeiten beauftragt, der hat es noch relativ einfach – die Mitarbeiter übernehmen auf Wunsch häufig sogar das Verpacken der Haushaltsgegenstände. Allerdings kostet die Beauftragung einer solchen Firma Geld – und je umfangreicher das Leistungsangebot ist, desto mehr wird man letztendlich bezahlen müssen.

Viele Menschen organisieren ihren Umzug aus diesem Grund lieber privat und holen sich ihre Umzugshelfer aus dem Freundes- und Bekanntenkreis. Auch hier ist eine gute Planung notwendig – die Helfer könnten auf mangelnde Vorbereitung verstimmt reagieren, wenn beispielsweise noch keinerlei Kisten gepackt worden sind. Auch ein ausreichend großer Transporter muss organisiert werden, um die Möbel und den Hausrat von A nach B zu schaffen. Dabei sollten besonders sperrige und schwere Dinge aus Kostengründen zuerst transportiert werden: Verzögert sich der Umzug aus irgendeinem Grund, so können kleinere Dinge notfalls auch am nächsten Tag per Pkw transportiert werden - so spart man die Mietwagenkosten für einen weiteren Tag.

Steht in der neuen Wohnung kein Aufzug zur Verfügung, so kann man über den Einsatz eines Möbellifts nachdenken – dieser führt direkt von der Straße zum Balkon oder einem ausreichend großen Fenster und wird von Umzugsunternehmen vermietet, wahlweise wird auch ein Mitarbeiter zur Bedienung des Gerätes abgestellt. Besonders bei engen Treppenhäusern kann man sich und seinen Helfern auf diese Weise viel Ärger ersparen.

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